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Kieferorthopädie für Kinder

(Frage vom 2011-01-21 11:03:31 - diese Frage wurde 6127 mal gelesen)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe einen Vergleich über ihre Homepage durchgeführt, bin mir nun aber nicht sicher, welche Versicherung für meine Tochter die Beste ist.

Mein Zahnarzt hat mir mitgeteilt, dass ich mit meiner Tochter einmal zu einem Kieferorthopäden gehen sollte, um zu überprüfen ob eine Maßnahme angeraten wird.
Bisher war dieses eine reine Empfehlung und ist niergendwo notiert.

Sie empfehlen in ihrem Vergleich die CSS, aber wenn ich mir die Leistungen bei Kieferorthopädie von der Union mit dem Tarif ZahnPremium anschaue, würde diese im Falle einer Zahnspange doch viel mehr zahlen, oder?

Sollte eine Spange aus med. Gründen angeraten werden, gibt es dann bei den beiden Versicherungen eine Wartezeit (nach den 8 Monaten) oder eine Begrenzung der Leistung ?

Kleines Beispiel:Ich schließe einen Vertrag zum 01.03.2011 bei der Union ab und ich gehe mit meiner Tochter am 01.07.2011 zum Kieferorthopäden zur Unteruchung. Dann wird aus med. Gründen eine Kieferorthopädische Maßnahme angeraten, die dann am 01.12.2011 beginnt. Die Kosten für die gesamte Maßnahme belaufen Sich auf ca. 4000 Euro (auf 3 Jahre verteilt) mit privatärztlichen Maßnahmen, wovon die gesetzliche Krankenversicherung 2000 Euro übernimmt, die anderen 2000 muss ich selber zahlen.
Wieviel würde nun die Union und wieviel die CSS in diesem Fall erstatten. (Die Zahlen habe ich von einer Freundin, die gerade mit ihrem Sohn eine Kieferorthopädische Maßnahme durchführt).

Vielen Dank für ihre Antwort!

(Antwort vom: 2011-01-21 11:03:31 )

Sehr geehrte Fragenstellerin,

vielen Dank für Ihre Frage.

Zunächst sollten Sie den Termin beim Kieferorthopäden solange herauszögern, bis Sie den Versicherungsschein der Zusatzversicherung in der Hand halten.

Sollte der Zahnarzt oder Kieferorthopäde vorher schon einen Behandlungsbedarf feststellen, so wäre dies dem Versicherer zu melden und es würde einen Ausschluß für KFO geben.

Was die Wartezeit bei der Union und der CSS angeht, so beträgt diese bei beiden Unternehmen 8 Monate. Das ist richtig.

Was die Leistungen im Einzelnen angeht, so darf man den Zusatztarif nicht nur auf den Bereich der Kieferorthopädie reduzieren.

Sie sollten hier das Gesamtpaket betrachten, und da hat die CSS die Nase weit vorn. Allein die Tatsache, dass Sie bei der Union keine Leistungen für prof. Zahnreinigung erstattet bekommen.

Allein durch diese Leistungen können sie bei der CSS wieder etwas vom Beitrag reinholen, da es garantierte und sichere Leistungen sind.

Weiter gibt es bei der CSS eine klare Auflistung der Mehrkosten, welche erstattet werden. Bei der Union kann man hier keine konkrete Aussage dazu treffen, da es recht allgemein gehalten wird.

Ebenso leistet die CSS auch bei Erwachsenen für Kieferorthopädie. Sollte also später noch einmal etwas notwendig sein, so wäre dies versichert.
Bei der Unio ist mit dem vollendeten 19. Lebensjahr dann im Bereich KFO Schluß.


Nun zu Ihrem Beispiel:

Es ist so, dass wir hier keine verbindliche Aussage treffen können, da bei kieferorthopädischen Maßnahmen viele Faktoren eine Rolle spielen. Wenn ich allerdings davon ausgehe, dass die komplette Rechnung erstattungsfähig ist, haben Sie folgende Erstattungen.

CSS:

Die GKV übernimmt die Behandlungskosten, dann können Sie bis zu 80% für Zusatzleistungen erwarten. Jedoch gibt es für eine komplette Behandlungsmaßnahme 600,- Euro pro Kiefer an Mehrkosten erstattet. Also KFO-Mehrkosten gesamt 1.200,- Euro mit einer gültigen Mehrkostenvereinbarung.

Unter die Mehrkostenvereinbarung fallen kieferorthopädische Zusatzleistungen, sofern eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, insbesondere Mini-Metall, Gold-, Keramik- und Kunststoffbrackets, unsichtbare Zahnspange, Lingualtechnik, festsitzender Retainer, konfektionierte herausnehmbare Geräte, festsitzender Lückenhalter, farbige / farblose Bögen / Teilbögen und funktionstherapeutische u. funktionsanalytische Maßnahmen im Zusammenhang mit KFO-Maßnahmen.


Bei der Union erhalten Sie ganz allgemein gesagt 90% Erstattung. Leistet die GKV, haben Sie einen Eigenanteil von 10% auf die Gesamtrechnung und eine Gesamterstattungen von der GKV und der Union zusammen in Höhe von 90%.

Leistet die GKV nicht, weil die KIG 1 oder 2 Einstufung vorliegt, dann erhalten Sie 90% Erstattung durch die Versicherung.

ACHTUNG: Die Union hat in den ersten Jahren eine Summenbegrenzung vorgesehen, welche bei der CSS entfällt.

Die Summenbegrenzungen sehen wie folgt aus:

bis zum Ende des 1. Kalenderjahres max. 1.000 € Rechnung
bis zum Ende des 2. Kalenderjahres max. 3.000 € Rechnung
bis zum Ende des 3. Kalenderjahres max. 6.000 € Rechnung
ab dem 4. Kalenderjahr insgesamt 15.000 € Rechnung innerhalb von 4 Kalenderjahren (diese Höchstgrenze gilt auch bei einem Tarifwechsel!).





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